Einige Presseberichte

Schwarzwald Musikfestival
„Betörende Melodien mit Hypnoseeffekt“

»Ein Brett voller Kristallkelche, zwei kreative Künstler und ein völlig betörtes Publikum. Das Experiment mit besonderem Programm an besonderem Ort ist beim Schwarzwald Musikfestival geglückt - mit einer Glasharfe in der Glashütte Buhlbach.

Auf 40 Stielgläsern lässt sich mit der entsprechenden Fingerfertigkeit offenbar alles machen: betörende Melodien mit Hypnoseeffekt oder ein Tango, der selbst nach anderthalb Stunden Zuhörens noch eine solche Spannung verbreitet, dass das Publikum wie an der Schnur gezogen gen Bühne lehnt. Dabei sah die Bühnenausstattung des Programms "Rübezahl und Glasharfe" ziemlich unspektakulär aus. Neben dem Satz Gläser noch ein Tischchen für den Erzähler - das war's. Mehr brauchten Glasharfenistin Susanne Würmell und Erzähler Henning Westphal auch nicht, um für die komplette Programmdauer Totenstille in der Glashütte einziehen zu lassen - durchbrochen nur, wenn die Zuhörer nach einer Musikeinlage wieder bewundernd die Luft durch die Zähne einzogen.

Mit der Glashütte Buhlbach war ja auch der perfekte Ort für diese Art von Programm gegeben. Vor dem Fenster pfiffen noch die Vögel, drinnen rahmte die auf Glastafeln gemalte Geschichte des Spielorts das Geschehen ein, ergänzt von den ehrenamtlichen Helfern des Kulturparks, die sich in historischer Tracht um die Gäste kümmerten. Diese waren sichtlich gespannt, als Susanne Würmell, ihr großes Glastablett auf der Schulter balancierend, die Bühne betrat. Klänge wie Flöten und Orgelpfeifen, Kirchenglocken und Chöre stiegen dort binnen Sekunden unter Würmells Fingern empor.

Ohr und Geist mussten mit diesem unerwarteten, feinen und zugleich gewaltig klingenden Ansturm auf die Sinne erst einmal zurechtkommen. Mit einer ruhigen, aber sehr dynamischen Erzählerstimme fing Henning Westphal die verwirrten Sinne wieder ein; holte sie in die Geschichte von Rübezahl, die bodenständig und fassbar war. Nach dem Ende des Programms blieb die Frage, ob so ähnlich auch die Rezeptur des Rattenfängers von Hameln war. In Buhlbach wären die betörten Zuhörer den beiden Künstlern wohl willig zur Tür hinaus und überallhin gefolgt. Susanne Würmell und Hennig Westphal harmonierten prächtig miteinander auf der Bühne. Beide verfügen über ein erdverbunden wirkendes Charisma, das die perfekte Ergänzung für das ungewöhnliche Kunstprogramm lieferte. Mit eindringlicher, aber nie aufdringlicher Dramaturgie erzählte Henning Westphal die Geschichte des armen Glashändler-Ehepaares Steffen und Ilse, die - jeder für sich - eine Lektion des Berggeists Rübezahl erteilt bekamen. Am Schluss stand ein Happy-End, dazwischen - wie es sich für eine Erzählung aus der Zeit der Aufklärung gehört - diverse moralische Botschaften.

Susanne Würmell umrahmte die Erzählabschnitte mit zunehmend Staunen machenden Musikeinlagen. Die hypnotischen, geheimnisvoll lockenden und zugleich bedrohlich wirkenden Klänge, mit denen die Anrufungen des Berggeist vertont wurden, passten noch ins Bild dessen, was sich der Kopf zum Stichwort Glasharfe ausgemalt hat. Als Würmell aber unvermittelt in Mozarts Rondo Alla Turca wechselte, drehten sich die Zuhörerköpfe ungläubig lächelnd zueinander.

Mit der Präzision eines Stabspielers zog Würmell die Töne aus den unscheinbar aussehenden Kristallkelchen. Als einige Passagen später Edvard Griegs "In der Halle des Bergkönigs" erklang, war die Faszination der Zuhörer gespannter Neugierde gewichen. Was kann denn noch kommen? Südländische Rhythmen mit Gitarrenunterstützung zum Beispiel. Oder - nach einem tosenden Applaus des aus dem Bann gelösten Publikums - eine packende Version des Libertango, an der vermutlich auch dessen Schöpfer Astor Piazolla wenig hätte auszusetzen gehabt.

"Ein Lob an das Publikum", meinte Henning Westphal am Ende der anderthalb Stunden stiller Spannung im Saal. "Das war eine lange Zeit, die Sie durchgehalten haben." Lange Zeit? Auch darüber konnten viele im Publikum nur lächelnd den Kopf schütteln. Man wäre noch viel länger sitzen geblieben, meinte mancher im anschließenden Gespräch. Die künstlerische Hypnose hatte offensichtlich durchschlagende Wirkung.«

 

Konzert in Künzelsau
Wenn Gläser singen

»Nicht umsonst nennt man das Instrument in England Engelsorgel.«

»Über dreieinhalb Oktaven deckt Würmells Instument ab. Ihre huschenden Hände zaubern Habaneras, Flamencos, Canzonen und Walzerklänge ins Ohr einer faszinierten Zuhörerschaft. Die Künstlerin spielt aus den Fußsohlen heraus, schwingt hinein in eine Choreographie geschmeidiger Bewegungen und blitzschneller Finger.«

»Susanne Würmell moderiert ihre feinfühligen Interpretationen kenntnisreich an. Beispielsweise Leopold Rölligs „Kleines Tonstück“, dessen meditative Kraft Orpheus Lyra gleichgestellt wird, die selbst Götter bewegt. Oder das wehmütige „Largo c-Moll“ des Johann Abraham Peter Schulz, der als Komponist des Lieds „Der Mond ist aufgegangen“ bekannt ist. Selbstredend baut die Künstlerin auch Melodien mit hohem Wiedererkennungswert in ihr Programm ein, seien diese aus der „Kleinen Nachttmusik“ und der „Zauberflöte“ oder den mit „Air“ bezeichneten Satz aus Bachs 3. Orchestersuite. Sirrend, übersinnlich singt die weltbekannte Melodie aus den Gläsern. Nach anhaltendem Applaus beschließt eine temperamentvolle Zugabe aus Lateinamerika einen Abend ausdrucksstarker Kunst.«

Heilbronner Stimme, 15. September 2014


Konzert im Ollershof, Munster
Mit Kunst und Charme verzaubert

„Der Sonnabendnachmittag mit drei Vorstellungen gehörte [Susanne Würmell], die die Besucher mit ihrer Kunst und ihrem Charme verzauberte.
... Bis zum Schluss nahm das Publikum die Vorstellung begeistert auf. Adjektive wie fantastisch, großartig, bewundernswert, zauberhaft, einfach schön schlichen sich dem Zuhörer in den Kopf. ... Zum Schluss erhoben sich die Besucher mit großem Respekt vor der künstlerischen Leistung dieser sympathischen Frau, und mancher kam noch ein zweites Mal, um diese musikalische Darbietung zu genießen.“

Munster, 2013
Kleine Nachtmusik trifft „Somewhere Over the Rainbow“, Wagenfeld
„Zauberhaftes Konzerterlebnis“ - Josephine faszinierte Publikum

... In teils verblüffendem Tempo und mit großer Virtuosität bot sie dabei ... Schlager, Operettenmelodien und Filmmusik ebenso wie klassische Werke von .. Smetana, ... Mendelssohn Bartholdy oder ... Mozart.
... Zwei Stunden lang ließen sich die Zuschauer gerne von ihr verzaubern und verabschiedeten die Künstlerin mit anhaltendem Applaus.

, 15. Juni 2011

„Fingerfertige Striche über Kristallgläser“
... ein ganz besonderes klingendes Präsent. ...
Was war zuerst da, das Glas oder das Ei? Für [Josephine] ganz klar, das Glas und davon findet sie viele versteckt im Publikum, bevor sie das „Grande Orchestra“ mit den Gästen dirigiert ...

, 15. Juni 2011


Glasharfenkonzert, Luthe
Glasharfinistin Susanne Würmell

Auf gläsernen Musikschwingen entschweben
Begleitet von traumhaft schönen, auf 37 wertvollen Kristallgläsern gespielten, märchenhaft klingenden Melodien entführte Susanne Würmell ihre 180 Zuhörerinnen und Zuhörer in der bis auf den letzten Platz besetzten Luther Dorfkirche in eine traumhaft schöne Welt. Mit enormer Fingerfertigkeit, hohen musikalischem Können entlockte die Glasharfinistin den [...] Gläsern überirdische Klänge von großartiger Ausstrahlungskraft. Egal, ob heiß und flott gespielte argentinische Tangos oder verspielte kleine Meisterwerke mozartscher Prägung: Susanne Würmell, auch bekannt als Clownin „Josephine“, präsentierte sich bei jedem einzelnen der sphärisch klingenden Töne als großartige Meisterin ihres Faches.
Sie faszinierte durch ihre Perfektion im Spiel ebenso wie durch ihr ureigenes Verständnis, selbst Werke ganz großer Meister als allerschönste Kleinkunst zu präsentieren.
Ein wunderbarer Abend in der schönen alten Dorfkirche, die mit ihrer bekannt guten Akustik den gläsernen Klängen weiche Flügel verlieh. Das Publikum dankte mit nicht enden wollenden, absolut ehrlich gemeintem Applaus!

Wunstorfer Stadtanzeiger, 15. November 2010
Auftakt der „Kleinen Clownsreihe“, Ahlen
„Eine Virtuosin als Clownin“ - Susanne Würmell ist nicht nur Harfenistin, sie ist auch Clownin.

„In meinem Beruf bin ich immer sehr bei mir selbst“, beschreibt die Künstlerin ihr Handwerk. „Als Clownin bin ich mein eigenes Kind“

Ahlener Zeitung, 20. Januar 2010

„Fingerfertige Striche über Kristallgläser“
... verzauberte nicht nur durch humorige Clownseinlagen, sondern begeisterte ihr Publikum auch mit ihrem außergewöhnlich feinfühligen Spiel auf der Glasharfe. ... Ein zufällig ausgewähltes Paar tanzte zum „Schneewalzer“, der von Josephines fingerfertigen Strichen über die 37 mundgeblasenen Kristallkelche durch den Saal tönte. ... Nach langem Beifall gab die virtuose Künstlerin noch den „Libertango“ als Zugabe. ... Susanne Würmell gastierte bereits in London und der Schweiz und macht sich nun auf, um in Südkorea ihr Talent unter Beweis zu stellen.

Ahlener Zeitung, 25. Januar 2010


„Gläserne Poesie“ - Premiere des Abendprogrammes
„Susanne Würmell begeistert im Hardegser Muthaussaal ...“

„Wie - schon Pause? ... Susanne Würmell verzauberte die 80 begeisterten Zuhörer nicht nur mit ihrem exzellenten Spiel auf zwei verschiedenen Glasharfen, ... auch Ihre Clownereien und die Jonglage mit einer Glaskugel ... faszinierten Groß und Klein.“

Northeimer Neueste Nachrichten, 14. April 2009
Lange Nacht der Kirchen, Hannover 2008
„Ausgezeichnet, das ist ganz hohe Kunst...“

"...Zarter waren die Klänge in der Kreuzkirche (City). Faszinierend, welches Klangspektrum Susanne Würmel alias Musikclown „Josephine“ allein mit Hilfe wassergefüllter Gläser in den Innenraum des Gotteshauses zauberte. Perfekt das Zusammenspiel mit Monika Herrmann, die sie mit dem Violoncello begleitete. Gefühlvoll strich „Josephine“ über die Gläser - und brachte dabei die Besucher auf den Kirchenbänken gelegentlich auch noch zum Lachen. „Ausgezeichnet, das ist ganz hohe Kunst. Ich kenne mich mit klassischer Musik aus - und das ist großartig“, sagte Zuhörerin Ioanna Konotinska."

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 6. September 2008
Glasharfe und Orgel in Niedernstöcken
„Klanglicher Dialog“

„Empfindsame Klänge auf der Glasharfe von Händel über Mozart bis zu Smetana genossen über 120 Zuhörer in der Kirche. Von Susanne Würmell gekonnt vorgetragen,...“
„Das von den Klangeindrücken bezauberte Publikum blieb noch lange mit den beiden Künstlern im Gespräch...“

Neustädter Zeitung, 7. Mai 2008

 

„Susanne Würmell füllte die Kirche zu Niedernstöcken mit zarten Klängen...“
„Susanne Würmell erläuterte Ihren Vortrag mit interessanten Hinweisen über die Erfindung, Entwicklung und Verwendung ihres Instrumentes. Die wunderbare Akustik in der Kirche kam den vornehmlich leisen und fein abgestimmten sphärischen Klängen dieses Instrumentes sehr entgegen.“

Wochenspiegel, , 11. Mai 2008
Kultur in Schwarzach
„Sternstunde der Kleinkunst“

"Glasharfe zu spielen, ist eine Kunst, die fast niemand beherrscht. ...
Susanne Würmell ... spielt gradezu mit diesen ätherischen Klängen. ... Mit einer gradezu kindlich verspielten Anmut bewegt sie sich mit allergrößter Natürlichkeit durch verschiedenste musikalische Stile... Ihr zuzuschauen und zuzuhören ist ein absoluter Genuss mit großem Seltenheitswert."

Straubinger Tagblatt, 17. März 2007
  Komposition und Einspielung für den Kurzfilm "Kristall"
Kristall gewann den Grand Prix Canal+ bei den 59. Filmfestspielen in Cannes

"...Der Spiegel ist ihrer aller Requisit. Nach seinem Bild greifen sie, an ihm zerbrechen sie, ihn zerschlagen sie, während der hohe, sirrende, bohrende Ton einer Glasharfe erklingt. Gewalt und Leidenschaft sind in diesem kunstvoll gestalteten Melodram, diesem intimen Drama eines phantastischen Fatalismus Haltung und Handlung." Andreas Wilink, "Splitter des Spiegels Realität."

K.WEST, no. 5, Essen, Mai 2006

 

"...Durch gläsern-kristalline Musik (auf einer Glasharfe eingespielt) und einige wenige, effektvoll eingesetzte Geräusche bereichert die Tonspur den Film um eine weitere wichtige Facette. Kristall ist ein Kurzfilm, der seinem Namen in jeder Hinsicht gerecht wird."

Erwin Feyersinger, ORF.at, Oktober 2006

 

"...Musikalisch effektvoll intensiviert und mit einer ganz eigenen Dramaturgie entwickelt sich aus Filmzitaten ein Kunstwerk, das gleichzeitig wie eine filmhistorische Reflexion wirkt."

Daniel Albers, „Preisflut an der Elbe", Schnitt, Köln, Ausgabe 43, 2006Kristall

Kristall gewann den Grand Prix Canal+ bei den 59. Filmfestspielen in Cannes
  Glasfreunde wandeln auf den Spuren der Kunst
Spaß muss sein: Clownesse Josephine ermutigt Organisator Herrmann Wessling zu einem Schluck aus dem überdimensionalen Glas, dann spielt sie gekonnt auf der Glasharfe.

"...Der Auftritt der Clownesse Josephine im Kornhus zählte sicher zu den Höhepunkten "

Neue Deister Zeitung 25. September 2006
Spaß muss sein: Clownesse Josephine ermutigt Organisator Herrmann Wessling zu einem Schluck
  Glasharfe und Blues Balladen
Abwechslungsreiche Kulturnacht in der Glashütte Gernheim

"... Susanne Würmell war anfangs die Musikal-Clownin Josephine, die „La vie en rose" mit einer hübschen Pantomime begleitete und den Text paraphrasierte. Aber ihr „Concerto" mit verschieden gefüllten Gläsern ließ ahnen, was sie mit einer Glasharfe alles anstellen könnte. Dennoch verblüffte die fast artistische Kunstfertigkeit, mit der sie dann, begleitet von dem hervorragenden Gitarristen Thomas Kölling, auf diesem Instrument rasante und schwungvolle Interpretationen von Tango-Valse hinlegte, eine Milonga für das Publikum zelebrierte, um schließlich diese europäisch-argentinische Kunstform mit Astor Piazzolas Klassiker „Libertango" zu krönen. Eine Klang-Offenbarung besonderen Art war dieses unvergleichliche Instrument, eine feste Installation offener, wie Gläser aussehender Klangröhren, die von der Künstlerin teils angeschlagen, meist aber durch Rühren des Randes zum Klingen gebracht wurden. Eine dem Ort angemessene, kongeniale Präsentation.

Mindener Tageblatt 17.Oktober 2006
Abwechslungsreiche Kuturnacht in der Glashütte Gernheim
  Vernissage, Schloß Bevern
"In Kontakt" mit berührender Glas-Kunst
"...Glas in einer ganz anderen Art machte im Rahmen der Vernissage das Duo "Glas-& Saitenspiel" aus Hannover erlebbar. Mit Schalk und Poesie und meisterhafter Leichtigkeit bediente die Musikal-Clownin Josephine ihre Glasharfe, begleitet von Guiseppe an der Gitarre. Beide faszinierten das Publikum mit Mozarts Adagio in einer nie gehörten Glasmusik-Version."
Täglicher Anzeiger Holzminden vom 27.06.2005
Vernissage, Schloß Bevern 27.06.2005
Glasfest, Bad Münder
"Zu den Höhepunkten des Glasfestes gehörten die Auftritte der Musical-Clownin Josephine, die die Zuschauer mit sphärischen Klängen und jeder Menge Komik unterhielt."
HAZ, 29.11.2004
"Zarte Töne aus filigranen Kelchen
Zu den Highlights im Rahmen der Veranstaltungen zum Glasfest gehörte ohne Zweifel das Konzert der Glasharfenspielerin und Clownin Josephine im Martin-Schmidt-Konzertsaal. Josephine alias Susanne Würmell aus Hannover, verzaubert als Musikalclownin mit 37 mundgeblasenen Gläsern das Publikum. Sie gehört wohl zu den perfekten Glasharfenspielerinnen und wurde auch in Frankreich, Italien und in der Schweiz mit Lob überschüttet. Es ist optisch und musikalisch ein Genuss, ihr zuzusehen und zuzuhören. Feinfühligkeit, Eleganz und Fingerfertigkeit vereinen sich, wenn sie die Gläser zum Klingen bringt. Ihr Programm begann mit "Morgenstimmung" aus Peer Gynt. So zart, wie ein junger Tag sich aus dem Nebel erhebt, so zart und feinfühlig war diese Interpretation..."
Wochenblatt für das Deister-Sünteltal, 01.12.2004
Kehl 29.11.2004
Vernissage, Handwerkskammer Hannover
"Glück mit Glas: Die Hwk Hannover lud zum Fest
Und auch das Musikprogramm paßte zum "gläsernen" Abend: Künstlerin Josephine ... bewies mit ihrem von Clownerien umrankten Auftritt, dass Glas nicht nur schön anzuschauen ist, sondern auch höchst genussvoll anzuhören sein kann. Ob Mozart oder Spanischer Flamenco - mucksmäuschenstill verfolgten die Zuhörer, welche ungewohnten Klänge die Glasharfenistin ihren 37 mundgeblasenen Gläsern unterschiedlicher Größen entlocken konnte..."
aus: Norddeutsches Handwerk, 24.06.2004
Kehl 24.06.2004
Solistisches Konzert, Kehl-Auenheim
"Ein stimmungsvolles Klangbild
...Nach der Pause stellte die Solistin Susanne Würmell an der Glasharfe zusammen mit dem Mandolinenverein ihr außergewöhnliches Können unter Beweis. ...
Bereits über das Instrument in seiner ursprünglichen Form sagte der schweizerische Dichter Gottfried Keller (1819-1890) "...es begann das Spiel mit den geisterhaftesten Tönen, die ich je gehört, bis sie in voller Harmonie zusammenflossen nud mit wunderbarer sanfter Gewalt von einem Adagio ins andere gingen."
Dass der besondere Klang dieses Instrumentes auch heute noch die Zuhörer in seinen Bann ziehen kann, bewies Susanne Würmell mit ihrer Musikalität und mit dem sprichwörtlichen Fingerspitzengefühl. Schon beim "Adagio und Rondo" von Wolfgang Amadeus Mozart in einer Bearbeitung von Jean-Philippe Hummel trug das harmonische Zusammenspiel mit dem Orchester zu dem unvergleichbaren Hörgenuss bei. Beim "Türkischen Marsch" von Mozart stellte sie als Solistin ihre außergewöhnliche Klasse unter Beweis. Die raffinierte musikalische Mischung dieses als Paradestück aller türkischen Märsche bezeichneten Werkes wurde überzeugend interpretiert.
Einen Zeitsprung in die Gegenwart machten Harfenistin und Orchester mit dem "Intellektuellen Tango" von Astor Piazzolla ... Ein schwieriges Stück, das die Solistin meisterhaft und zur Freude des Publikums interpretierte...
Beim anschließenden Umtrunk vor der Kirche hörte man nicht bloß Lob sondern viele begeisterte Stimmen..."
Kehl, den 19.05.2004
Kehl 19.05.2004
Weihnachtsmarkt, Peine
Die Glasharfenistin
Den gesamten - lesenswerten - Artikel finden Sie hier.
Peiner Allgemeine Zeitung 13.12.2003

"Wichtelin und Musik
Das künstlerische Programm gestaltet die Wichtelin "Josephine" sowohl mit romantischen Klängen auf ihrer Glasharfe als auch als lustiger Wichtel, der so manche Leckerei aus dem Sack zaubert."
Peiner Nachrichten, 13.12.2003
Peiner Allgemeine Zeitung 13.12.2003
Peiner Nachrichten 13.12.2003
Glashütte Gernheim, Petershagen
"Musikal-Clownin begeistert in Gernheim
Die Künstlerin begeisterte das Publikum mit einer Solo-Glasharfenshow. ...sorgte Josephine für ein brillantes Klangbild.
Wie von Zauberhand entlockt, zogen Tango-Rhythmen, Musical-Melodien und Mozart-Kompositionen durch das Gernheimer Veranstaltungsgebäude.
"Es war ein großartiges Konzert", sparte Museumsleiter Michael Funk nicht mit Lob..."
Mindener Tageblatt, 19.05.2003
Mindener Tageblatt 19.05.2003Mindener Tageblatt 19.05.2003
Vernissage "Feuerfest und Glashart", Schloß Landestrost, Neustadt/Rbg.
"Das Element Feuer ist für alle Exponate der Ausstellung "Feuerfest und Glashart" ..., die gestern Abend in Schloss Landestrost eröffnet wurde, maß- und formgebend. ... Als harmonische Ergänzung unterhielten Glasharfenistin Josephine und Gitarrist Giuseppe mit ihrer sphärisch beschwingten Musik gut 120 Besucher."
Leinezeitung, 07.03.2003
Leinezeitung 07.03.2003
Varieté, Rheinau
"Musik und Tanz bei der Rheinauer Varieté-Nacht
Toll auch Clownin Josephine: Auf der Glasharfe bot sie, begleitet von Guiseppe an der Gitarre, Raum zum Träumen, um dann unvermittelt die Zuschauer durch Clownerien wieder ihren Träumen zu entreißen."
Mittelbadische Presse, 14.01.2002
"Varietee-Nacht in der Stadthalle mit außergewöhnlichen Künstlern
Gläser aus Kristall bildeten das ungewöhnliche Instrument, die Glasharfe, die die ausgebildete Clownin Josephine meisterhaft zu spielen verstand. ... Es verwunderte keinen, dass sie an vielen Varietees in ganz Deutschland zu Hause ist."
Badische Zeitung, 14.01.2002
Mittelbadische Presse 14.01.2002
Badische Zeitung 14.01.2002
Glasbläserfest, Bad Driburg
Mit gläsernen Klängen unterhält Josephine ihr Publikum ... auf dem Glasbläserfest: Mal zaubert sie sphärische Klänge auf ihren singenden Gläsern, mal lädt sie die Gäste zum Mitmachen ein. Um Josephine zum Leben zu erwecken, reicht ein Knopfdruck und es erklingen bekannte Musical-Melodien, Klassiker oder Kinderlieder auf ihrer Glasharfe.
Westfalenblatt 13.09.2001
Westfalenblatt 13.09.2001
Varieté, Heimbach, Lahr und Schmieheim
"Feines Varieté voller Pfiff und Varianten
Zur Programmsteigerung präsentierte "Josephine" ihre pantomimisch sehr gut dargestellte "Glasharfen"-Tonshow mit teilweise gefüllten Weingläsern und bekannten Songs."
Freiburger Zeitung, 21.11.2001
Freiburger Zeitung 21.11.2001
"Das große Tam-Tam" - Lesung... Tanz... Theater
"Purer Spaß für kleine und große Akteure
Kinderbuchautorin Frauke Hohberger und ihre Partnerin Susanne Würmell ließen von Beginn an keinen Zweifel daran, daß es an diesem Nachmittag in der Bücherei turbulent zugehen würde ... Die [Kinder] ließen sich nicht lange bitten und wirbelten gemeinsam mit Frauke Hohberger und Susanne Würmell durch den Leseraum.
Für die Kinder war es der pure Spaß. Wohl auch für die beiden ... Akteure, die mit ihrem Wechsel zwischen Aktion und ruhigeren Momenten schnell die Aufmerksamkeit des jungen Publikums erlangten."
Achimer Zeitung, 25.10.1998
"Mitmach-Theater begeisterte junge Zuschauer
Susanne Würmell und Frauke Hohberger erzählen nicht nur spannende Geschichten, sie tanzen, singen und steppen durch die Besucherreihen und reißen die kleinen Gäste mit."
Achim Oytener Woche, 28.10.1998
Achimer Zeitung 25.10.1998

Achim Oytener Woche 28.10.1998