| Konzert in Ollersdorf | |
| Mit Kunst und Charme verzaubert „Der Sonnabendnachmittag mit drei Vorstellungen gehörte [Susanne Würmell], die die Besucher mit ihrer Kunst und ihrem Charme verzauberte. Munster, 2013
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| Kleine Nachtmusik trifft „Somewhere Over the Rainbow“, Wagenfeld | |
| „Zauberhaftes Konzerterlebnis“ - Josephine faszinierte Publikum
... In teils verblüffendem Tempo und mit großer Virtuosität bot sie dabei ... Schlager, Operettenmelodien und Filmmusik ebenso wie klassische Werke von .. Smetana, ... Mendelssohn Bartholdy oder ... Mozart. , 15. Juni 2011
„Fingerfertige Striche über Kristallgläser“ , 15. Juni 2011
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| Glasharfenkonzert, Luthe | |
| Glasharfinistin Susanne Würmell
Auf gläsernen Musikschwingen entschweben Wunstorfer Stadtanzeiger, 15. November 2010
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| Auftakt der „Kleinen Clownsreihe“, Ahlen | |
| „Eine Virtuosin als Clownin“ - Susanne Würmell ist nicht nur Harfenistin, sie ist auch Clownin. „In meinem Beruf bin ich immer sehr bei mir selbst“, beschreibt die Künstlerin ihr Handwerk. „Als Clownin bin ich mein eigenes Kind“ Ahlener Zeitung, 20. Januar 2010
„Fingerfertige Striche über Kristallgläser“ Ahlener Zeitung, 25. Januar 2010
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| „Gläserne Poesie“ - Premiere des Abendprogrammes | |
| „Susanne Würmell begeistert im Hardegser Muthaussaal ...“ „Wie - schon Pause? ... Susanne Würmell verzauberte die 80 begeisterten Zuhörer nicht nur mit ihrem exzellenten Spiel auf zwei verschiedenen Glasharfen, ... auch Ihre Clownereien und die Jonglage mit einer Glaskugel ... faszinierten Groß und Klein.“ Northeimer Neueste Nachrichten, 14. April 2009
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| Lange Nacht der Kirchen, Hannover 2008 | |
| „Ausgezeichnet, das ist ganz hohe Kunst...“ "...Zarter waren die Klänge in der Kreuzkirche (City). Faszinierend, welches Klangspektrum Susanne Würmel alias Musikclown „Josephine“ allein mit Hilfe wassergefüllter Gläser in den Innenraum des Gotteshauses zauberte. Perfekt das Zusammenspiel mit Monika Herrmann, die sie mit dem Violoncello begleitete. Gefühlvoll strich „Josephine“ über die Gläser - und brachte dabei die Besucher auf den Kirchenbänken gelegentlich auch noch zum Lachen. „Ausgezeichnet, das ist ganz hohe Kunst. Ich kenne mich mit klassischer Musik aus - und das ist großartig“, sagte Zuhörerin Ioanna Konotinska." Hannoversche Allgemeine Zeitung, 6. September 2008
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| Glasharfe und Orgel in Niedernstöcken | |
| „Klanglicher Dialog“ „Empfindsame Klänge auf der Glasharfe von Händel über Mozart bis zu Smetana genossen über 120 Zuhörer in der Kirche. Von Susanne Würmell gekonnt vorgetragen,...“ Neustädter Zeitung, 7. Mai 2008
„Susanne Würmell füllte die Kirche zu Niedernstöcken mit zarten Klängen...“ Wochenspiegel, , 11. Mai 2008
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| Kultur in Schwarzach | |
| „Sternstunde der Kleinkunst“ "Glasharfe zu spielen, ist eine Kunst, die fast niemand beherrscht. ... Straubinger Tagblatt, 17. März 2007
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| Komposition und Einspielung für den Kurzfilm "Kristall" | |
| Kristall gewann den Grand Prix Canal+ bei den 59. Filmfestspielen in Cannes "...Der Spiegel ist ihrer aller Requisit. Nach seinem Bild greifen sie, an ihm zerbrechen sie, ihn zerschlagen sie, während der hohe, sirrende, bohrende Ton einer Glasharfe erklingt. Gewalt und Leidenschaft sind in diesem kunstvoll gestalteten Melodram, diesem intimen Drama eines phantastischen Fatalismus Haltung und Handlung." Andreas Wilink, "Splitter des Spiegels Realität." K.WEST, no. 5, Essen, Mai 2006
"...Durch gläsern-kristalline Musik (auf einer Glasharfe eingespielt) und einige wenige, effektvoll eingesetzte Geräusche bereichert die Tonspur den Film um eine weitere wichtige Facette. Kristall ist ein Kurzfilm, der seinem Namen in jeder Hinsicht gerecht wird." Erwin Feyersinger, ORF.at, Oktober 2006
"...Musikalisch effektvoll intensiviert und mit einer ganz eigenen Dramaturgie entwickelt sich aus Filmzitaten ein Kunstwerk, das gleichzeitig wie eine filmhistorische Reflexion wirkt." Daniel Albers, „Preisflut an der Elbe", Schnitt, Köln, Ausgabe 43, 2006Kristall
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| Glasfreunde wandeln auf den Spuren der Kunst | |
| Spaß muss sein: Clownesse Josephine ermutigt Organisator Herrmann Wessling zu einem Schluck
aus dem überdimensionalen Glas, dann spielt sie gekonnt auf der Glasharfe. "...Der Auftritt der Clownesse Josephine im Kornhus zählte sicher zu den Höhepunkten " Neue Deister Zeitung 25. September 2006
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| Glasharfe und Blues Balladen | |
| Abwechslungsreiche Kulturnacht in der Glashütte Gernheim "... Susanne Würmell war anfangs die Musikal-Clownin Josephine, die „La vie en rose" mit einer hübschen Pantomime begleitete und den Text paraphrasierte. Aber ihr „Concerto" mit verschieden gefüllten Gläsern ließ ahnen, was sie mit einer Glasharfe alles anstellen könnte. Dennoch verblüffte die fast artistische Kunstfertigkeit, mit der sie dann, begleitet von dem hervorragenden Gitarristen Thomas Kölling, auf diesem Instrument rasante und schwungvolle Interpretationen von Tango-Valse hinlegte, eine Milonga für das Publikum zelebrierte, um schließlich diese europäisch-argentinische Kunstform mit Astor Piazzolas Klassiker „Libertango" zu krönen. Eine Klang-Offenbarung besonderen Art war dieses unvergleichliche Instrument, eine feste Installation offener, wie Gläser aussehender Klangröhren, die von der Künstlerin teils angeschlagen, meist aber durch Rühren des Randes zum Klingen gebracht wurden. Eine dem Ort angemessene, kongeniale Präsentation. Mindener Tageblatt 17.Oktober 2006 |
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| Vernissage, Schloß Bevern | |
| "In Kontakt" mit berührender Glas-Kunst "...Glas in einer ganz anderen Art machte im Rahmen der Vernissage das Duo "Glas-& Saitenspiel" aus Hannover erlebbar. Mit Schalk und Poesie und meisterhafter Leichtigkeit bediente die Musikal-Clownin Josephine ihre Glasharfe, begleitet von Guiseppe an der Gitarre. Beide faszinierten das Publikum mit Mozarts Adagio in einer nie gehörten Glasmusik-Version." Täglicher Anzeiger Holzminden vom 27.06.2005 |
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| Glasfest, Bad Münder | |
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"Zu den Höhepunkten des Glasfestes gehörten die Auftritte der Musical-Clownin Josephine, die die Zuschauer mit sphärischen Klängen und jeder Menge Komik unterhielt."
HAZ, 29.11.2004
"Zarte Töne aus filigranen KelchenZu den Highlights im Rahmen der Veranstaltungen zum Glasfest gehörte ohne Zweifel das Konzert der Glasharfenspielerin und Clownin Josephine im Martin-Schmidt-Konzertsaal. Josephine alias Susanne Würmell aus Hannover, verzaubert als Musikalclownin mit 37 mundgeblasenen Gläsern das Publikum. Sie gehört wohl zu den perfekten Glasharfenspielerinnen und wurde auch in Frankreich, Italien und in der Schweiz mit Lob überschüttet. Es ist optisch und musikalisch ein Genuss, ihr zuzusehen und zuzuhören. Feinfühligkeit, Eleganz und Fingerfertigkeit vereinen sich, wenn sie die Gläser zum Klingen bringt. Ihr Programm begann mit "Morgenstimmung" aus Peer Gynt. So zart, wie ein junger Tag sich aus dem Nebel erhebt, so zart und feinfühlig war diese Interpretation..." Wochenblatt für das Deister-Sünteltal, 01.12.2004
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| Vernissage, Handwerkskammer Hannover | |
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"Glück mit Glas: Die Hwk Hannover lud zum Fest Und auch das Musikprogramm paßte zum "gläsernen" Abend: Künstlerin Josephine ... bewies mit ihrem von Clownerien umrankten Auftritt, dass Glas nicht nur schön anzuschauen ist, sondern auch höchst genussvoll anzuhören sein kann. Ob Mozart oder Spanischer Flamenco - mucksmäuschenstill verfolgten die Zuhörer, welche ungewohnten Klänge die Glasharfenistin ihren 37 mundgeblasenen Gläsern unterschiedlicher Größen entlocken konnte..." aus: Norddeutsches Handwerk, 24.06.2004
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| Solistisches Konzert, Kehl-Auenheim | |
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"Ein stimmungsvolles Klangbild ...Nach der Pause stellte die Solistin Susanne Würmell an der Glasharfe zusammen mit dem Mandolinenverein ihr außergewöhnliches Können unter Beweis. ... Bereits über das Instrument in seiner ursprünglichen Form sagte der schweizerische Dichter Gottfried Keller (1819-1890) "...es begann das Spiel mit den geisterhaftesten Tönen, die ich je gehört, bis sie in voller Harmonie zusammenflossen nud mit wunderbarer sanfter Gewalt von einem Adagio ins andere gingen." Dass der besondere Klang dieses Instrumentes auch heute noch die Zuhörer in seinen Bann ziehen kann, bewies Susanne Würmell mit ihrer Musikalität und mit dem sprichwörtlichen Fingerspitzengefühl. Schon beim "Adagio und Rondo" von Wolfgang Amadeus Mozart in einer Bearbeitung von Jean-Philippe Hummel trug das harmonische Zusammenspiel mit dem Orchester zu dem unvergleichbaren Hörgenuss bei. Beim "Türkischen Marsch" von Mozart stellte sie als Solistin ihre außergewöhnliche Klasse unter Beweis. Die raffinierte musikalische Mischung dieses als Paradestück aller türkischen Märsche bezeichneten Werkes wurde überzeugend interpretiert. Einen Zeitsprung in die Gegenwart machten Harfenistin und Orchester mit dem "Intellektuellen Tango" von Astor Piazzolla ... Ein schwieriges Stück, das die Solistin meisterhaft und zur Freude des Publikums interpretierte... Beim anschließenden Umtrunk vor der Kirche hörte man nicht bloß Lob sondern viele begeisterte Stimmen..." Kehl, den 19.05.2004
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| Weihnachtsmarkt, Peine | |
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Die Glasharfenistin Den gesamten - lesenswerten - Artikel finden Sie hier.
Peiner Allgemeine Zeitung 13.12.2003
"Wichtelin und Musik Das künstlerische Programm gestaltet die Wichtelin "Josephine" sowohl mit romantischen Klängen auf ihrer Glasharfe als auch als lustiger Wichtel, der so manche Leckerei aus dem Sack zaubert." Peiner Nachrichten, 13.12.2003
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| Glashütte Gernheim, Petershagen | |
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"Musikal-Clownin begeistert in Gernheim Die Künstlerin begeisterte das Publikum mit einer Solo-Glasharfenshow. ...sorgte Josephine für ein brillantes Klangbild. Wie von Zauberhand entlockt, zogen Tango-Rhythmen, Musical-Melodien und Mozart-Kompositionen durch das Gernheimer Veranstaltungsgebäude. "Es war ein großartiges Konzert", sparte Museumsleiter Michael Funk nicht mit Lob..." Mindener Tageblatt, 19.05.2003
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| Vernissage "Feuerfest und Glashart", Schloß Landestrost, Neustadt/Rbg. | |
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"Das Element Feuer ist für alle Exponate der Ausstellung "Feuerfest und Glashart" ..., die gestern Abend in Schloss Landestrost eröffnet wurde, maß- und formgebend. ... Als harmonische Ergänzung unterhielten Glasharfenistin Josephine und Gitarrist Giuseppe mit ihrer sphärisch beschwingten Musik gut 120 Besucher."
Leinezeitung, 07.03.2003
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| Varieté, Rheinau | |
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"Musik und Tanz bei der Rheinauer Varieté-Nacht Toll auch Clownin Josephine: Auf der Glasharfe bot sie, begleitet von Guiseppe an der Gitarre, Raum zum Träumen, um dann unvermittelt die Zuschauer durch Clownerien wieder ihren Träumen zu entreißen." Mittelbadische Presse, 14.01.2002
"Varietee-Nacht in der Stadthalle mit außergewöhnlichen KünstlernGläser aus Kristall bildeten das ungewöhnliche Instrument, die Glasharfe, die die ausgebildete Clownin Josephine meisterhaft zu spielen verstand. ... Es verwunderte keinen, dass sie an vielen Varietees in ganz Deutschland zu Hause ist." Badische Zeitung, 14.01.2002
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| Glasbläserfest, Bad Driburg | |
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Mit gläsernen Klängen unterhält Josephine ihr Publikum ... auf dem Glasbläserfest: Mal zaubert sie sphärische Klänge auf ihren singenden Gläsern, mal lädt sie die Gäste zum Mitmachen ein. Um Josephine zum Leben zu erwecken, reicht ein Knopfdruck und es erklingen bekannte Musical-Melodien, Klassiker oder Kinderlieder auf ihrer Glasharfe.
Westfalenblatt 13.09.2001
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| Varieté, Heimbach, Lahr und Schmieheim | |
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"Feines Varieté voller Pfiff und Varianten Zur Programmsteigerung präsentierte "Josephine" ihre pantomimisch sehr gut dargestellte "Glasharfen"-Tonshow mit teilweise gefüllten Weingläsern und bekannten Songs." Freiburger Zeitung, 21.11.2001
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| "Das große Tam-Tam" - Lesung... Tanz... Theater | |
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"Purer Spaß für kleine und große Akteure Kinderbuchautorin Frauke Hohberger und ihre Partnerin Susanne Würmell ließen von Beginn an keinen Zweifel daran, daß es an diesem Nachmittag in der Bücherei turbulent zugehen würde ... Die [Kinder] ließen sich nicht lange bitten und wirbelten gemeinsam mit Frauke Hohberger und Susanne Würmell durch den Leseraum. Für die Kinder war es der pure Spaß. Wohl auch für die beiden ... Akteure, die mit ihrem Wechsel zwischen Aktion und ruhigeren Momenten schnell die Aufmerksamkeit des jungen Publikums erlangten." Achimer Zeitung, 25.10.1998
"Mitmach-Theater begeisterte junge ZuschauerSusanne Würmell und Frauke Hohberger erzählen nicht nur spannende Geschichten, sie tanzen, singen und steppen durch die Besucherreihen und reißen die kleinen Gäste mit." Achim Oytener Woche, 28.10.1998
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